Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Letzte Aktualisierung: 24.01.2026

KI Einbau

Inhaber/Geschäftsführer: Ferry Emirer
Edisonstr. 4, 70734 Fellbach, Deutschland
E-Mail: ferry@ki-einbau.de
Telefon: Telefon anfragen

1. Geltungsbereich und Dokumentenhierarchie

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten ergänzend für alle Verträge zwischen KI Einbau, Inhaber Ferry Emirer (nachfolgend „Anbieter"), und seinen Kunden (nachfolgend „Kunde"), sofern nicht ausdrücklich etwas Abweichendes in Textform vereinbart wird.

1.2 Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne von § 14 BGB. Der Kunde bestätigt mit Vertragsschluss, als Unternehmer zu handeln.

1.3 Ergänzende Funktion der AGB: Diese AGB haben ergänzenden Charakter und dienen der Regelung von Themen, die nicht im individuellen Dienstleistungsvertrag abgedeckt sind. Sie sind nicht dazu bestimmt, Rechte des Kunden einzuschränken, die individuell vereinbart wurden.

1.4 Dokumentenhierarchie bei Widersprüchen: Im Falle von Widersprüchen zwischen verschiedenen Vertragsdokumenten gilt folgende Rangfolge:

(1) Der individuelle Dienstleistungsvertrag (einschließlich Angebot und Leistungsbeschreibung) geht vor.

(2) Eine gesondert abgeschlossene Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geht für datenschutzrechtliche Themen vor.

(3) Diese AGB gelten nachrangig und ergänzend.

1.5 Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.

2. Vertragsgegenstand / Leistungsumfang

2.1 Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI), Automatisierung sowie Website-Erstellung, insbesondere (nicht abschließend):

  • Konzeption, Entwicklung und Implementierung von KI-Automatisierungen (z. B. Prozessautomatisierung, Datenverarbeitung, NLP)
  • Erstellung und Implementierung von KI-Voice-Agents (Telefonassistenz) und Chatbots
  • Beratung zur Integration und Optimierung von KI-Lösungen
  • Entwicklung und Anbindung von Schnittstellen (APIs) sowie individueller Software-Komponenten
  • Integration in Drittsysteme (z. B. CRM, Kalender, E-Mail, Telefonie, Ticketing)
  • Erstellung von Websites/Landingpages (z. B. One-Pager/Mehrseiten) mithilfe von KI-gestützten Tools (insb. Lovable), inkl. Struktur, Design-Umsetzung und technischer Implementierung
  • Supportleistungen projektbasiert oder als laufende Betreuung (sofern gesondert vereinbart)

2.2 Der verbindliche Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot/Leistungsbeschrieb. Allgemeine Aussagen auf Websites, Social Media oder in Präsentationen sind nicht verbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich Bestandteil des Angebots wurden.

2.3 Ein bestimmter wirtschaftlicher, technischer oder geschäftlicher Erfolg (z. B. mehr Umsatz, mehr Leads, bestimmte Rankings/Indexierung) wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.

2.4 Drittanbieter / SaaS / Tools

(1) Viele Leistungen basieren auf Tools und Diensten Dritter (z. B. Telefonie-Provider, Voice-Agent-Provider, LLM-/Transkriptionsanbieter, Automations-Tools, Hosting/Domain/DNS, Tracking-Tools).

(2) Sofern nicht ausdrücklich vereinbart, schließt der Kunde erforderliche Verträge mit Drittanbietern selbst ab und trägt deren laufende Kosten.

(3) Der Anbieter haftet nicht für Ausfälle, Einschränkungen, Preisänderungen, Policy-Änderungen oder Funktionsänderungen von Drittanbietern außerhalb seines Einflussbereichs.

2.5 Website-Erstellung (Lovable) – ergänzende Regelungen

(1) Soweit Vertragsgegenstand die Erstellung einer Website ist, umfasst die Leistung – sofern im Angebot nicht abweichend geregelt – insbesondere: Konzeption/Struktur (Sektionen/Sitemap), Design-Umsetzung nach Vorgaben, technische Umsetzung, Einbindung von Formularen/Terminlinks sowie Basiskonfigurationen (Meta-Tags, Sitemap/robots.txt, Performance-Basics).

(2) Inhalte (Texte, Fotos, Logos, Referenzen, Case Studies) stellt der Kunde rechtzeitig bereit, sofern nicht ausdrücklich Content-Erstellung beauftragt wurde.

(3) Rechtstexte (Impressum/Datenschutz/AGB): Der Anbieter kann auf Wunsch bestehende Texte des Kunden von dessen bisherigen Websites übernehmen und technisch einpflegen. Der Anbieter erbringt keine Rechtsberatung und übernimmt keine Haftung für rechtliche Aktualität oder Vollständigkeit der Rechtstexte.

(4) SEO/Indexierung/Rankings: Keine Garantie für Rankings, Indexierung oder bestimmte Besucher-/Lead-Zahlen.

(5) Domain/DNS/SSL/Hosting: Technische Abhängigkeiten (z. B. DNS-Propagation, SSL-Ausstellung) können zu Wartezeiten führen. Der Anbieter haftet nicht für Verzögerungen oder Ausfälle durch Drittanbieter oder falsche Kundeneinstellungen.

(6) Tracking/Consent: Technische Einbindungen (z. B. GA4/GTM/Meta Pixel) können nach Vereinbarung umgesetzt werden. Die rechtliche Bewertung/Absicherung (z. B. Consent-Logik, Datenschutzerklärung) obliegt dem Kunden; keine Rechtsberatung.

3. Vertragsschluss und Leistungsbeginn

3.1 Verträge kommen durch Annahme eines Angebots in Textform (z. B. E-Mail) zustande.

3.2 Der Anbieter darf sich zur Leistungserbringung geeigneter Subunternehmer bedienen. Ein Anspruch auf Mitwirkung einer bestimmten Person besteht nicht.

3.3 Der Leistungsbeginn setzt voraus, dass der Kunde erforderliche Mitwirkungspflichten erfüllt (z. B. Bereitstellung von Informationen, Zugängen, Ansprechpartnern).

4. Vergütung / Zahlungsbedingungen

4.1 Die Vergütung ergibt sich aus dem Angebot (Festpreis, Meilensteine oder Aufwand).

4.2 Zahlungsplan (50/50), sofern im Angebot nicht abweichend geregelt:

a) 50% der Projektvergütung sind mit Vertragsbeginn fällig.

b) 50% sind nach Fertigstellung und Bereitstellung zur Abnahme fällig.

4.3 Der Anbieter ist berechtigt, mit der Leistungserbringung erst nach Eingang der ersten Teilzahlung zu beginnen.

4.4 Zahlungsweise: Rechnung per Überweisung. Lastschrift kann im Einzelfall vereinbart werden.

4.5 Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Rechnungen sind binnen 14 Tagen ohne Abzug fällig, sofern nicht abweichend vereinbart.

4.6 Zusätzlicher Aufwand aufgrund kundenseitiger Änderungen, fehlender Mitwirkung, falscher Konfigurationen oder Eingriffe durch Dritte kann gesondert berechnet werden.

5. Mitwirkungspflichten / Feedback

5.1 Der Kunde stellt alle zur Leistungserbringung notwendigen Informationen, Daten, Inhalte, Freigaben und Zugänge rechtzeitig bereit.

5.2 Verzögerungen und Mehraufwände aufgrund unzureichender Mitwirkung gehen zu Lasten des Kunden. Der Vergütungsanspruch des Anbieters bleibt unberührt.

5.3 Feedback- und Freigabefrist:
Soweit der Anbieter zur Leistungserbringung Rückmeldungen/Entscheidungen/Freigaben des Kunden benötigt (z. B. Bildauswahl, Textfreigabe), hat der Kunde innerhalb von 7 Werktagen in Textform zu reagieren.

5.4 Fortführung bei ausbleibendem Feedback:
Erfolgt innerhalb der Frist keine Rückmeldung, ist der Anbieter berechtigt, das Projekt nach pflichtgemäßem Ermessen auf Grundlage der vorliegenden Informationen fortzuführen, um die Vertragserfüllung zu ermöglichen. Spätere Änderungswünsche können als Change Request (Zusatzleistung) vergütungspflichtig sein.

6. Korrekturschleifen (Websites)

6.1 Für Website-Projekte sind – sofern im Angebot nicht abweichend geregelt – zwei (2) Korrekturschleifen enthalten.

6.2 Eine Korrekturschleife umfasst gebündelte Änderungswünsche zu den gelieferten Zwischenständen innerhalb einer angemessenen Frist.

6.3 Weitere Korrekturschleifen oder umfangreiche Änderungen/Umkonzeptionen sind gesondert zu vergüten (Change Request).

7. Abnahme / Leistungsfreigabe

7.1 Der Anbieter stellt nach Fertigstellung die Leistung zur Abnahme bereit (z. B. per Link, Testzugang, Live-Demo im Call oder Mitteilung in Textform).

7.2 Der Kunde prüft die Leistung innerhalb von 7 Werktagen und erklärt die Abnahme in Textform oder meldet wesentliche Mängel.

7.3 Test- und Evaluationsnutzung: Eine reine Test-, Prüf- oder Evaluationsnutzung durch den Kunden gilt nicht automatisch als Abnahme, solange der Kunde wesentliche Mängel fristgerecht (innerhalb der 7-Werktage-Frist) in Textform meldet.

7.4 Stillschweigende Abnahme: Erfolgt innerhalb der Frist keine Rückmeldung und wird die Lösung produktiv (d. h. im Echtbetrieb mit Endkunden oder internen Nutzern) genutzt, gilt die Leistung als abgenommen, sofern keine wesentlichen Mängel vorliegen.

7.5 Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.

8. Nutzungsrechte / Arbeitsergebnisse

8.1 Umfang der Nutzungsrechte: Der Umfang, die Dauer und der Zweck der Nutzungsrechte an den im Rahmen des Vertrags erstellten Arbeitsergebnissen (z. B. Website-Umsetzung, Konfigurationen, Automations-Flows, Integrationslogik, Dokumentationen) ergeben sich aus dem jeweiligen Dienstleistungsvertrag.

8.2 Soweit im Dienstleistungsvertrag keine abweichenden Regelungen getroffen wurden, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vertraglich vorgesehenen Zweck.

8.3 Die Einräumung von Nutzungsrechten und die Herausgabe/Übertragung von finalen Ergebnissen steht unter der aufschiebenden Bedingung vollständiger Zahlung.

8.4 Verbleib beim Anbieter: Der Anbieter bleibt Inhaber von internen Templates, Entwicklungs-Prompts, Methoden, Bibliotheken, allgemeinem Know-how und wiederverwendbaren Komponenten, die nicht spezifisch für den Kunden entwickelt wurden.

8.5 Prompt-/Agent-Interna:
Ein Anspruch des Kunden auf Herausgabe oder Offenlegung interner Prompt-Texte, Systemanweisungen, Agent-Logiken oder vergleichbarer geschützter Konfigurationsbestandteile besteht nicht, sofern nicht ausdrücklich schriftlich im Dienstleistungsvertrag vereinbart.

9. Änderungen / Change Requests

9.1 Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs nach Vertragsschluss bedürfen der Bestätigung in Textform.

9.2 Mehraufwand durch Änderungswünsche wird nach vorheriger Abstimmung gesondert vergütet (nach Angebot oder vereinbartem Stundensatz).

10. Datenschutz und Vertraulichkeit

10.1 Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze (insb. DSGVO).

10.2 Auftragsverarbeitung (AVV): Soweit im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet werden, ist eine gesonderte Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO abzuschließen. Die AVV regelt datenschutzrechtliche Pflichten, Löschfristen und technisch-organisatorische Maßnahmen abschließend und geht diesen AGB insoweit vor.

10.3 Diese AGB begründen keine eigenständigen datenschutzrechtlichen Laufzeiten oder Löschpflichten. Sämtliche datenschutzrechtlichen Regelungen ergeben sich ausschließlich aus der gesonderten AVV.

10.4 Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nur zur Vertragserfüllung zu nutzen.

10.5 Der Anbieter erbringt keine Rechtsberatung. Die datenschutzkonforme Nutzung der Lösung im Betrieb des Kunden obliegt dem Kunden; der Anbieter unterstützt nach Vereinbarung technisch/organisatorisch.

11. Haftung

11.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

11.2 Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden.

11.3 Die Haftung ist – soweit gesetzlich zulässig – der Höhe nach auf die im jeweiligen Vertrag vereinbarte Vergütung begrenzt.

11.4 Eine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung sowie Datenverlust ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

11.5 Keine Haftung besteht für Störungen/Änderungen von Drittanbieter-Plattformen, Netzbetreibern, Telefonie-Providern, Domain-/Hosting-Anbietern oder Modell-/API-Anbietern außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters.

12. Laufzeit / Kündigung / Exit

12.1 Projektverträge enden mit Abschluss der vereinbarten Leistungen (Abnahme/Endlieferung), sofern nichts anderes vereinbart ist.

12.2 Laufende Leistungen (Support/Hosting/Wartung) richten sich nach der jeweiligen Zusatzvereinbarung. Die Laufzeit, Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen ergeben sich ausschließlich aus dem jeweiligen Dienstleistungsvertrag bzw. der Zusatzvereinbarung.

12.3 Bei Vertragsende stellt der Anbieter – soweit technisch möglich und vereinbart – Exporte/Konfigurationen in gängigen Formaten zur Verfügung. Drittanbieter-Accounts/Lizenzen bleiben hiervon unberührt.

13. Wartungsvertrag (optional)

13.1 Optionalität: Wartungs- und Supportleistungen sind optional und werden nur bei ausdrücklicher Vereinbarung in einem gesonderten Wartungs-/Betreuungsvertrag erbracht. Die nachfolgenden Regelungen gelten nur, sofern ein solcher Vertrag abgeschlossen wurde.

13.2 Leistungsumfang (KI, Automationen, Website)

(1) Wartung/Betreuung umfasst – sofern im Angebot nicht abweichend geregelt – insbesondere:

  • Support/Fehlerbehebung (Bugfixes) an der implementierten Lösung
  • kleinere Anpassungen innerhalb des vereinbarten Umfangs (z. B. Routing-Regeln, Formulare, einfache Workflow-Optimierungen, kleinere Website-Text-/Bildänderungen)
  • Updates/Anpassungen an Schnittstellen-Änderungen, soweit im Einflussbereich des Anbieters und im vereinbarten Umfang
  • Aktualisierung/Optimierung von Modell-Konfigurationen und/oder Wechsel auf neuere LLM-Versionen, soweit technisch möglich und mit den eingesetzten Tools kompatibel; etwaige Mehrkosten bei Drittanbietern trägt der Kunde

(2) Zeitkontingent: Falls vereinbart, umfasst die Wartung/Betreuung ein monatliches Zeitkontingent gemäß Zusatzvereinbarung. Nicht genutzte Stunden verfallen am Monatsende, sofern nicht anders vereinbart.

(3) Mehrleistungen: Leistungen über das Zeitkontingent hinaus oder umfangreiche Änderungen werden nach vorheriger Abstimmung gesondert vergütet.

13.3 Reaktionszeit:
Die Reaktionszeit ergibt sich aus dem jeweiligen Wartungsvertrag. Wurde keine Reaktionszeit vereinbart, beginnt der Anbieter die Bearbeitung innerhalb von 7 Werktagen nach Eingang einer Supportanfrage.

13.4 Laufzeit / Kündigung:

(1) Die Laufzeit, etwaige Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen des Wartungsvertrags ergeben sich ausschließlich aus der jeweiligen Zusatzvereinbarung.

(2) Wurde keine Regelung getroffen, ist der Wartungsvertrag monatlich mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündbar.

13.5 Vergütung:
Die Vergütung ergibt sich aus der Zusatzvereinbarung und wird – sofern nicht anders vereinbart – monatlich im Voraus fällig.

14. Schlussbestimmungen

14.1 Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

14.2 Gerichtsstand für Kaufleute ist – soweit zulässig – der Sitz des Anbieters (Fellbach).

14.3 Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die Parteien werden die unwirksame Regelung durch eine wirksame ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.

14.4 Vorrang individueller Vereinbarungen: Zur Klarstellung wird nochmals darauf hingewiesen, dass individuelle Dienstleistungsverträge sowie gesondert abgeschlossene Auftragsverarbeitungsvereinbarungen (AVV) diesen AGB vorgehen.

Zusammenfassung

  • Ergänzende Funktion: Diese AGB gelten ergänzend – individuelle Verträge haben Vorrang.
  • Dokumentenhierarchie: Dienstleistungsvertrag → AVV (für Datenschutz) → AGB.
  • Nutzungsrechte: Umfang und Dauer richten sich nach dem Dienstleistungsvertrag.
  • Wartung optional: Nur bei ausdrücklicher Vereinbarung, keine pauschalen Mindestlaufzeiten.
  • Datenschutz: AVV regelt alle DSGVO-Themen – AGB legen keine eigenen Fristen fest.
  • Abnahme: Testnutzung ≠ Abnahme, solange Mängel fristgerecht gemeldet werden.